In Wien läuft die fünfte Ausgabe des Filmfestivals Architektur.Film.Sommer. Aktuelle und historische Kämpfe um lebenswerte Städte und Architekturen versprechen spannende Kinoabende.
ist eine begehbare Installation über die Möglichkeiten des Stadtraums. Im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums des Instituts gta der ETH Zürich werden alternative Ortsbilder für Basel, Luzern und Zürich gezeigt.
Auf dem Julierpass steht seit diesem Sommer ein Turm, in dem das Origen Festival Cultural stattfindet. Der Zentralbau fokussiert auf eine abgehängte Bühne und erlaubt gleichzeitig einen Rundblick in die Bergwelt.
Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW in Gelsenkirchen hat sein neues Online-Archiv aufgeschaltet: Darin sind sämtliche Projekte des M:AI seit 2005 in chronologischer Ordnung zu finden.
BIG entwarf in Blåvand an der dänischen Nordseeküste ein spektakuläres Museum: Mit Tirpitz reagieren sie auf den gleichnamigen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Postmoderne erlebt in der Architktur ein Revival. Nun hatte auch das japanische Büro SANAA Lust, formal richtig aufzudrehen. Ihr Naoshima Terminal erinnert an einen Berg erfrischenden Glaces. Seltsam, aber zugleich ein cooler Füller fürs Sommerloch!
Die in Berlin laufende Ausstellung Gezeichnete Welten. Alvin Boyarsky und die Architectural Association zeigt rund fünfzig Architekturzeichnungen aus der Sammlung des ehemaligen Leiters der Architekturschule AA in London.
Das neue Naturmuseum St. Gallen bringt mit seiner expressiven Dachlandschaft Schwung in ein eher belangloses Quartier.
Mit dem Carmen Würth Forum in Künzelsau hat David Chipperfield erneut ein klassizistisch inspiriertes Bauwerk entworfen – nun wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Das Kultur- und Kongresszentrum zeichnet sich durch eine reduzierte Architektur aus, die mancheinen an die Gestaltungen Ludwig Mies van der Rohes erinnern mag.
Ettore Sottsass wollte nicht nur als Designer für Memphis in Erinnerung bleiben. Doch das Met Breuer in New York widmet dem Visionär aus Italien nun eine Ausstellung, die auschliesslich auf diese Tätigkeit fokussiert.
Nachdem der Bund die Subventionen für das S AM gestrichen hat, werden nun prominente Stimmen laut: Pierre de Meuron kritisiert in der bz Basel die Politik und fordert dazu auf, das Architekturmuseum zu retten.
Ein neues maritimes Museum soll helfen, urbane Wunden in Antwerpen zusammenzunähen.
Jury und Öffentlichkeit diskutierten für Stunden. Dann stand fest: Die Zürcher Arbeitsgemeinschaft aus Tim Schäfer sowie Pablo Donet Garcia und Tanja Reimer erhält den Zuschlag für die Gestaltung der liebevoll «San Riemo» genannten Genossenschaft der Kooperative Grossstadt in München.
Schlechte Nachricht aus Bern: Dem Schweizerischen Architekturmuseum in Basel wurden die Förderungsbeiträge des Bundes gestrichen.
Die Welt wird digitaler. Doch einige Architekturbüros entdecken das Zeitungsformat für ihre Portfolios wieder.
Im Zuge der Europacity gestalten EM2N aus Zürich einen 500 Meter langen Reigen aus zehn Gebäuden, der 860 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen, Cafés und Restaurants Platz bieten.
Die Weichen für die Raumentwicklung der nächsten 25 Jahre sind gestellt. Ökologische und denkmalpflegerische Werte überwiegen.
Wie beeinflussen Projekte in der Fremde die Entwurfspraxis und -philosophie? Das S AM zeigt im Rahmen der sehenswerten Schau in Land aus Land. Swiss Architects Abroad 25 Gestaltungen von Schweizer Büros im Ausland.
will eine aktuelle Schau zu Frank Lloyd Wright im New Yorker MoMA. Noch nie gezeigte Arbeiten sollen zu einer neuen Lesung seines Œuvres animieren.
Pierre Huyghe gestaltete im Rahmen der Skulptur Projekte Münster 2017 ein fantasievolles Werk: After ALife Ahead erinnert an ein biotechnisches Labor, das einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte.
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