Dass sich eine Stadt in ihren Untergrund gräbt, hat eine lange Tradition. Kavernen und Hohlräume gehen mitunter vergessen. Manchmal werden sie neu entdeckt, so auch die Kasematten im Bollwerk zur Katz in Zürich.
Anastasia Savinovas eklektische Collagen Genius Loci suchen nach authentischen Merkmalen eines Ortes. Sie sind aber auch als Plädoyer für eine vernakuläre Architektur zu lesen.
Im Vitra Design Museum wird am 8. September die Ausstellung Play Parade eröffnet. Sie nimmt neugierige Kinder und Eltern mit in die fantasievolle Spielwelt der Eames’.
Die Designer von Dimore Studio kommen nach Zürich: Am 6. September 2017 lädt der Brand New World Salon zur Vernissage ein.
Herzog & de Meuron planen für das Berggruen Institute bei Los Angeles einen Campus in den Santa Monica Mountains. Die Natur ist auch im schlichten Architekturkonzept bestimmend.
Das Museum im Bellpark in Kriens präsentiert brutalistische Architekturfotografien von Simon Phipps. Seine Bilder dokumentieren die englische Nachkriegsmoderne, aber auch die fehlende gesellschaftliche Akzeptanz eines baukulturellen Erbes.
Das Schweizer Volk will den Energieverbrauch reduzieren und die Ressourcen wie auch die Umwelt schonen. Dass dabei noch viele Hürden zu nehmen sind, zeigte sich jüngst am Novatlantis Bauforum an der ETH Zürich.
Michael Hirschbichler arbeitet mit stimmungsvollen Hell-Dunkel-Kontraste. Das Buch Chiaroscuro bietet einen reich illustrierten Einblick in seinen gleichnamigen Werkzyklus.
Das Sitterwerk bei St. Gallen widmet sich in einer Ausstellung dem Stampflehm – ein Material mit Potenzial.
An der TU München spannen elf Professoren aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen. Sie wollen Altes neu denken und nehmen sich dem Thema Bauen im Bestand an.
In Marseille sind drei micro homes gelandet, die von der Raumfahrt der 1950er- und 60er-Jahre inspiriert sind.
Das Zürcher Theater Spektakel hat einen neuen Eingangsbereich. Ralph Alan Müller entwickelte elegante Strukturen, die an Baumkronen erinnern.
Für die Architekturbiennale in Venedig spannt das Trio von GRAFT Architekten mit der Politikerin Marianne Birthler zusammen. In ihrem Beitrag für den deutschen Pavillon reflektieren sie über die Auswirkungen von Mauern.
Die Redaktion der archithese sucht herausragende und kontroverse Neu- und Umbauten in und aus der Schweiz für die Swiss Performance 18.
Bauen wurde dem Neandertaler anhin nicht zugetraut. Ein Stalaktitenkreis in der Bruniquel-Höhle könnte jedoch die älteste bekannte menschliche «Architektur» sein.
Marc Comes und Beda Achermann haben einen sinnlichen Film zum 125-jährigen Jubiläum von Keramik Laufen produziert.
Der Tourismus in den Schweizer Alpen schwächelt seit Jahren. Mit innovativen Konzepten wird versucht, Aufmerksamkeit zu erregen. Das geht mitunter ästhtisch daneben, wie zwei Glas-Iglus am Partnunsee zeigen.
Donald Trumps Protektionismus für den US-Markt finden viele Schweizer weltfremd und altmodisch. Doch wenn die SBB für die Zürcher Europaallee Fassadenelemente in China bestellen, dann werden – trotz Aussenhandelsüberschuss – ähnliche Forderungen laut.
Über Lilitt Bollingers Umbau in Obstalden lesen Sie in archithese Neues Feingefühl. Wer die Architektin live erleben möchte, kommt zum Werkvortrag am 16. August 2017 nach Thun.
Welche Diskurse und Frage beschäftigen das niederländische Büro? Woran orientieren sich Job Floris und Sandor Naus bei ihren Gestaltungen? Ersterer wird am 12. Oktober 2017 nach Zürich reisen, um im Architekturforum einen Werkvortrag zu halten und exklusive Einblicke zu gewähren. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Seite