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Michigan Central Station, Foto: Alexandre de Veiga

Wo die Schlote nicht mehr rauchen

Leerstände und soziales Gefälle herrschen dort, wo einst die industrielle Produktion den Takt vorgab. Hip in Szene gesetzte Industrieruinen, aber auch verdrängte Bevölkerungsschichten: der postindustrielle Städtebau folgt der irrlichternden Finanzwirtschaft. Besonders verschärft zeigt sich das in Detroit.

White U, Toyo Ito, Axonometrie von Michele Marchetti

San Rocco

Regelrecht per Zufall stolperte unsere Autorin Maria Conen 2010 in Venedig in die Vernissage der Zeitschrift San Rocco – der Raum war leer, die Brücke davor gefüllt mit Menschen. Allesamt trugen sie die Zeitschrift in den Händen, darauf abgedruckt schlicht und prägend, schwarz auf weiss die Axonometrie von Toyo Itos White U. Zu dem Augenblick war San Rocco bereits Kult, und so sollte es nahezu eine Dekade bleiben. Warum ein Magazin wie San Rocco heutzutage kaum noch denkbar wäre und dennoch zum Vorbild einer Vielzahl von Architekturzeitschriften wurde.

Herzog & de Meuron, Tate Modern, 2000, Foto: Margherita Spiluttini © Architekturzentrum Wien, Collection

Der Griff nach den Sternen

Eigene Parfüms, Widmungen in Songtexten und professionell ausgeleuchtete Portraits auf Zeitschriften-Cover: Dass Architekt*innen nicht mehr nur bauen und entwerfen, sondern als medienwirksame Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit stehen, ist in der heutigen Zeit keine Neuheit mehr. Was Stararchitektur mit der Postmoderne zu tun hat und wieso sich besonders populäre Architekt*innen Fragen nach Haltung gefallen lassen müssen.

Peter Zumthor, Haus Gugalun, Foto: Hélène Binet

Holz und Handwerk

Holz ist ein natürlicher Baustoff und in waldreichen Regionen wie der Schweiz wird er seit jeher genutzt. Es lässt sich handwerklich, aber auch industriell verwenden. Als einfaches Baumaterial führte Holz lange Zeit eher ein Schattendasein im Architekturdiskurs. Das hat sich seit der «neuen Einfachheit» in den 1980er-Jahren geändert – und heute tragen das neue Interesse an Handwerklichkeit und DIY dazu bei, dass Holz als das Material der Stunde gilt.

Lev Misoshinikov, House of Soviets (unfinished)

The Crisis of State Socialism

Many have sought to understand the social character of the USSR and ascertain what led to its collapse. Today, wreckage from that grandiose experiment lingers in cities throughout the former communist world. But the ruins themselves offer a window into the workings of this bygone society, writes Ross Wolfe in the latest issue of archithese.

Gruppenfoto Anyone Konferenz, Foto: Anyone Corporation fonds © Canadian Centre for Architecture

ANY

1990 fand die erste ANY-Konferenz «Anyone» in Los Angeles statt. Von da an entwickelte sich das Format rasch zu einem Projekt der Superlative: Zehn über den Globus verteilte ANY-Konferenzen, das zweimonatlich erscheinende ANY-Magazin, Veranstaltungen, ein Ideenwettbewerb und eine Buchserie prägten eine Dekade lang den weltweiten Architekturdiskurs. Hannes Mayer arbeitete die Meilensteine der Bewegung für unsere aktuelle Ausgabe Umbrüche auf.   

Tanikawa House, 1974 © Koji Taki / Tokyo Institute of Technology

Shinohara in der Schweiz

Mitte der 1970er-Jahre wurden eher beiläufig erste Bauten von Kazuo Shinohara in der Schweiz veröffentlicht. Damit setzte eine Rezeption ein, die in verschiedenen Phasen erfolgte und dazu führte, dass heute viele Architekt*innen in der Schweiz Shinohara kennen und schätzen. Auch wenn der Architekt in anderen Ländern Europas und Amerikas bekannt ist, hat die Rezeption doch nirgendwo solch eine Richtung eingeschlagen wie in der Schweiz. Susanne Kohte verfolgt in der neuen archithese den helvetischen rezeptionsgeschichtlichen Sonderweg.

Venturi & Scott Brown, Wislocki House, 1972 © VSBA Architects & Planners

Inselarchitektur

Dass in unserer Rückschau ein Beitrag über Venturi und Scott Brown nicht fehlen darf, liegt auf der Hand. Anders als in weiten Teilen der Welt war die Rezeption des Œuvres der zwei Architekt*innen in der Schweiz jedoch primär geprägt von dem Umgang mit traditionellen Formen und alltäglicher Symbolik. Am Beispiel der Trubek und Wislocki Houses auf Nantucket Island zeigt Frida Grahn, wie wir noch heute von den Arbeiten der Architekt*innen lernen können.

Sprengung Pruitt Igoe 1972, Foto: Lee Balterman

Kollaps der Moderne?

Die einstürzenden Hochhauser der gesprengten Siedlung Pruitt-Igoe in St. Louis wurden durch Charles Jencks und seine erstmals 1977 erschienene Publikation The Language of Postmodern Architecture zu Ikonen. Der Bau von Grosswohnsiedlungen – nicht nur in der Schweiz – war an sein Ende gekommen. Dazu trugen verschiedene Faktoren bei, nicht zuletzt auch die Kritik an der architektonischen Moderne. «Künstlichen Dörfer» waren damals kontrovers diskutierte Gegenmodelle. Inzwischen stossen sie wieder auf Interesse.

Am 17. Mai rollte Coop Himmelblau in einer vier Meter hohen pneumatischen Plastikkugel durch Basel – die Perfomance Unruhige Kugel leitete die an zwei Orten stattfindende Soloausstellung ein. (Foto: Coop Himmelb(l)au)

Blasen, Wolken, Träume

Utopien haben in der Schweiz einen schweren Stand. Doch in der Umbruchsphase um 1968 widmeten sich auch Schweizer Architekt*innen neuen Formen des Wohnens. Organisch geformte Maisons bulles, seriell gefertigte Kunststoffhäuser, Stadtstrukturen für morgen: Die Vielfalt als architektonischen Experimenten ist aufgrund der nachfolgenden pragmatischeren Jahrzehnte in Vergessenheit geraten und harrt zum Teil noch der Wiederentdeckung.

Die Jubiläums-Ausgabe ab jetzt im Handel

50 Jahre archithese !

Seit 1971 begleitet archithese kritisch das Schweizer und internationale Baugeschehen, reagiert auf Debatten, stösst Debatten an und schlägt immer wieder Brücken zu benachbarten oder auch entlegeneren Disziplinen der Architektur. Im Jubiläumsheft zum Thema Umbrüche widmen wir uns Architekturdebatten, welche die letzten 50 Jahre geprägt haben.

Die zum Teil versetzte Anordnung der Wohnzellen erzeugt die charakteristische des Nagakin Capsule Towers. © Hubertus Adam
  • Kommentar

Zerstörung einer Ikone

Astronomische Bodenpreise in Verbindung mit einer fast nichtexistenten Denkmalpflege führen in Japan immer wieder zum Abriss von architekturhistorisch bedeutenden Zeugnissen. Nun sind auch die Tage von Kisho Kurokawas Tokyoter Kapsel-Doppelturm aus dem Jahr 1972 gezählt.

Studio Olafur Eliasson, Ice Watch, Tate Modern, 2018. Wie andere Installationen Eliassons befördert auch Ice Watch die Interaktionen mit den Betrachtenden. (Foto: Justin Sutcliffe © Olafur Eliasson)

Gebaute Atmosphäre

Olafur Eliasson spielt mit der menschlichen Wahrnehmung und möchte so den Blick für Nicht-Menschliches öffnen. Doch auch diese Herangehensweise kann anthropozentrisch genannt werden. Wir argumentieren dafür, dass es vielmehr andere Methoden seines Arbeitens sind, die für die derzeitige Klimakatastrophe produktiv gemacht werden können.

 

Im Verlauf der Oper wird die Trennung zwischen den Schauplätzen unschärfer: Wo ist die Unterwelt, wo nicht? Die räumlichen Anhaltspunkte verschwinden.
  • Kommentar

Welt ohne Götter

Anlässlich des 70. Geburtstag von Anna Viebrock in diesem August blickt Hubertus Adam zurück auf eine grossartige Produktion des Opernhauses Zürich vom Februar: Orphée et Eurydice von Christoph Willibald Gluck, aufgeführt unter Corona-Bedingungen und nur im Stream zu sehen.

Der Wettbewerbsbeitrag von Sauerbruch Hutton integriert einen grünen Freiraum zwischen den zwei Neusetzungen (Bild: sauerbruchhutton.de)
  • Kommentar

Die Freiheit der Stadt liegt in ihrer Vielfalt und Wandelbarkeit

Die Swiss Prime Site hat einen privaten Studienauftrag für das Zürcher Maag Areal ausgeschrieben, dessen Ergebnisse im Frühjahr bekannt wurden. Am Ende des Prozesses hat sich die Bauherrschaft für das Projekt von Sauerbruch Hutton entschieden. Relativ unisono bekennen sich Architekturszene und Fachöffentlichkeit demgegenüber zu dem schliesslich unterlegenen Konkurrenzentwurf von Lacaton Vassal. Diese etwas irritierende Einhelligkeit ist für archithese Anlass, den Austausch mit Sauerbruch Hutton zu suchen. Denn auch ihre Argumente müssen Gehör finden.

The zoo as city and the city as zoo. (Photo: Jaap Scheeren)

A Stroll Through the Zoo of the Future

The collective ZOOOF invites us to a wild imagination, rethinking the zoo not as a place of spectacle but of cohabitation.

Schlachthof Zürich, 1993. (Photo: Peter Morf © Baugeschichtliches Archiv, Stadt Zürich)

Design for Farmed Species

An increasing awareness of the relation between agriculture, especially animal farming, and the climate and biodiversity crisis throughout the last few years induced new challenges of how we coexist with our farmed species and what role architects can play in designing agricultural territories.

Wo der Park zum Dschungel wird

Mehr Biodiversität soll unsere Städte und Landschaften langfristig prägen. Doch ist das in unserem menschengemachtem Umfeld überhaupt möglich? Diese Frage haben sich die Landschaftsarchitekt*innen der neuen Siedlung im Schlierener Stadtteil Reitmen gestellt.

Umschlag der Broschüre für eine Voruntersuchung für ein Entwicklungs- und Erprobunsvorhaben im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (Grafik: Sophie Jahnke)

Nachhaltigkeit benötigt belebtes Grün

Viel zu oft verdrängt die artifizielle Umwelt den Lebensraum von Tieren und anderen Lebewesen. Das Städtische Grün verkommt dabei hauptsächlich zur Dekoration. Doch für Tiere innerhalb der Stadt kann auch die Gestaltung der Architektur ausschlaggebend sein.

Die Collage veranschaulicht den Wert, den das Zusammenleben mit Tieren und unserer Umwelt für eine erweiterte Raumwahrnehmung einnehmen könnte. (Collage: Brandon Youndt)

Koexistenz dank ökologischer Architektur

Klimakrise und Biodiversitätskrise werden zu zentralen Themen der Architektur. Damit der ökologische Städtebau aber nicht nur eine Mode bleibt, sondern zu einer langfristigen Transformation beiträgt, müssen Gesetze angepasst und Grundwissen erweitert werden.

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