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Parking A Foto: Jesús Granada
  • Kommentar

Sinnlose Zerstörung

Vier Parkhäuser gehörten zum Infrastrukturprogramm des Pearling Path in der Altstadt von al-Muharraq, und sie waren weit mehr als das. Dass zwei von ihnen nun aufgrund veränderter politischer Vorgaben nicht mehr existieren, macht fassungslos.

Die aktuellen Hefte: 1.2026 und 2.2026

Zeitgleich erscheinen in diesem Frühjahr archithese 1.2026 Swiss Performance und archithese 2.2026 Materialität im Wandel – Roger Boltshauser unter dem übergeordneten Thema der performing Swiss architects. Abonnement*innen werden beide Ausgaben zeitgleich zugesandt. Für alle anderen sind die Hefte auch einzeln im Buchhandel oder Onlineshop erhältlich.

Louis I. Kahn während seines Vortrags im Auditorium Maximum der ETH Zürich 12. Februar 1969 Peter Wenger © Archives de la construction moderne - Acm, EPF Lausanne
  • Kommentar

Zum 125. Geburtstag von Louis I. Kahn am 20. Februar 2026

Der 125. Geburtstag von Louis Isadore Kahn (1901–1974) erinnert mich an die Beziehung dieses Meisters der Architektur des 20. Jahrhunderts zu Zürich. Auf Initiative von Heinz Ronner fand 1969 eine grosse Kahn-Ausstellung in der Haupthalle der ETH Zürich statt. Kahn eröffnete die Ausstellung am 12. Februar 1969 im Auditorium Maximum nicht mit einem Dia-Vortrag, sondern, wie er es nannte, einem Vortrag als Zeichnung. «So ist die Zeichnung heute ein Gespräch», sagte er und hielt seine Gedanken mit Kreide auf zwei grossen Wandtafeln fest.

  • archithese Event

Issue Launch archithese 4.2025 Spain

Mark your calendars for December 16, as we will be launching the new archithese 4.2025 Spanien / Spain at Domushaus EG in Basel!

Das aktuelle Heft: Spanien

Tendenzen in der zeitgenössischen spanischen Architektur überzeugen durch das Zusammenbringen von nachhaltigen Aspekten sowie einem material-ästhetischen Ausdruck. Darüber hinaus verorten soziale Aspekte die Architektur in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext – kurzum: Vom Architekturdiskurs in Spanien lässt sich derzeit viel lernen! Die aktuelle Ausgabe ist ab sofort im Onlineshop erhältlich.

  • archithese Event

Volle Räume, inspirierende Ideen

Ausgebuchte Räumlichkeiten und spannende Kurzvorträge rund um das Bauen im Bestand und die Wiederverwendung von Bauteilen – am 13. November 2025 war es wieder so weit: archithese hatte zur Swiss Live Performance 2025 eingeladen. Für alle, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten – oder die den Abend der Swiss Live Performance 2025 nochmals Revue passieren lassen möchten – besteht die Möglichkeit, das Event auf unserem YouTube-Kanal nachzuschauen.

Adam Szymczyk, Foto: © Gina Folly
  • Kommentar

Mutig, mutig

Gut fünf Jahre leitete Hubertus Adam das S AM Schweizerisches Architekturmuseum. Auf ihn folgte Andreas Ruby, der ab 2015 für weitere zehn Jahre das Amt übernahm. Ab 2026 wird es nun einen neuen Direktor geben. Im Folgenden äussert sich Hubertus Adam zu dieser Wahl.

  • archithese Event

Swiss Live Performance 2025

Am 13. November 2025 findet am neuen Standort der Schweizer Baumuster-Centrale in Zürich die begehrte Kurzvortragsreihe Swiss Live Performance der archithese statt. Weitere Informationen auf dem Blog!

  • Aktuelles

Architecture Festival Zürich

Zürich wird im Oktober zum Schauplatz für Architektur, Film und urbane Experimente: Das erste Architecture Festival Zürich lädt Besucher*innen ein, Architektur in all ihren Facetten zu erleben – von Ausstellungen und Filmvorführungen über Diskussionen bis hin zu interaktiven Formaten wie dem Creative Marketplace und Stadtspaziergängen.

archithese ist nicht nur Medienpartnerin, sondern auch am 17.10. auf dem Podium vertreten!

Collezione Soli – Museo Alchimia, Milano, 1990. Foto: Emilio Neri Tremolada
  • Kommentar

Studio Alchimia: Postradikale Designrevolution

Das 1976 von Alessandro und seiner Schwester Adriana Guerriero in Mailand gegründete Studio Alchimia revolutionierte das Design weltweit. Als postradikale Avantgarde-Gruppe brachte Studio Alchimia die wichtigsten italienischen Designer*innen und Architekt*innen der 1970er- und 1980er-Jahre zusammen, darunter Alessando Mendini, Ettore Sottsass und Andrea Branzi. Die Gruppe bestand in unterschiedlichen Konstellationen, bis sie 1992 von Alessandro Guerriero mit einem performativen Akt aufgelöst wurde.
Anlässlich der ersten grossen Retrospektive zu Studio Alchimia, die im Berliner Bröhan-Museum zu sehen war, haben Elizabeth Sikiaridi und Frans Vogelaar mit Alessandro Guerriero gesprochen.

Das aktuelle Heft: Superstudio

Das Florentiner Kollektiv Superstudio steht neben anderen avantgardistischen Gruppierungen für die Architettura radicale der Zeit um 1970. archithese präsentiert ausgewählte Projekte, erhellt den zeitlichen sowie topografischen Kontext und fragt nach der Bedeutung, die Superstudio nach mehr als 50 Jahren als Inspiration besitzt.

  • Aktuelles

Zeit_Raum_Forum 2025

Am 23. und 24. September diskutiert das Zeit_Raum_Forum (ZRF) im HUMBUG Basel zum dritten Mal die Potenziale temporärer Nutzungen. Dieses Jahr steht es unter dem Schwerpunkt «Zwischennutzung – mehr als Lückenfüller: Vom Planungstool zum dauerhaften Provisorium». archithese ist als Medienpartnerin mit dabei!

Das aktuelle Heft: Kartografie / Mapping

Kartografie und Mapping sind wesentliche Werkzeuge für die Kontextanalyse in Entwurf und Planung. Durch die Erstellung detaillierter Karten können Architekt*innen geografische Merkmale, Stadtgrundrisse oder Umweltbedingungen analysieren, die für die Standortwahl, Konzeption oder nachhaltige Entwicklung entscheidend sind.

Carlo Ratti: Intelligens. Natural. Artificial. Collective © La Biennale di Venezia
  • Kommentar

Biennale Architettura 2025

Am 10. Mai wurde die 19. Architekturbiennale in Venedig offiziell eröffnet. Die Ausstellung unter dem Titel Intelligens. Natural. Artificial. Collective wurde vom Turiner Architekten Carlo Ratti kuratiert, der zur Suche nach neuen Ideen in einer sich verändernden Welt auffordert. Die archithese-Redaktion diskutiert Eindrücke von den Preview-Tagen.

Abschied von der Zukunft am 22. März 2025. Foto: Silvio Waser
  • Kommentar

Zukunft 2005–2025

Die Zukunft in Zürich war für viele nicht nur Kulturlokal, sondern auch Zufluchtsort. Nach 20 Jahren musste der Club an der Dienerstrasse 33 im Kreis 4 aufgrund von Abriss und Neubau schliessen. archithese-Redaktorin Nele Rickmann diskutiert mit Michi Vollenweider, Mitgründer der «Zuki», über Kulturverdrängung, steigende Mieten und mögliche Kriterien, die auch einen Neubau für eine Clubnutzung interessant machen könnten.

Alle Bilder © S AM
  • Kommentar

Was wa(h)r werden könnte

50 Jahre nach dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 zeigt das Schweizerische Architekturmuseum S AM in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Konstruktionserbe und Denkmalpflege der ETH Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. Silke Langenberg die Ausstellung Was war werden könnte: Experimente zwischen Denkmalpflege und Architektur. Noch bis zum 14. September 2025 kann die Ausstellung besichtigt werden, die einerseits Möglichkeiten und Potenziale im Umgang mit dem baulichen Erbe aufzeigt und andererseits auf die Dringlichkeit von Denkmalpflege und Erhalt verweist.

  • Kommentar

Textile Manifeste

Das Museum für Gestaltung Zürich führt bis 13. Juli 2025 die Besuchenden in die jüngere Geschichte der Textilkunst ein. In der Ausstellung Textile Manifeste – Von Bauhaus bis Soft Sculpture spannt die Kuratorin Sabine Flaschberger Bezüge vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Ein sinnliches Erlebnis voller Muster und Farben!

Das aktuelle Heft: Swiss Performance 2025 – 25 Jahre

Es ist inzwischen eine Tradition: archithese eröffnet auch 2025 den neuen Jahrgang mit einem Best-of der Schweizer Architektur aus dem vorangegangenen Jahr. Mit der diesjährigen Ausgabe liegt nun ein Vierteljahrhundert Schweizer Architekturgeschehen und damit die 25. Swiss Performance vor.

  • Aktuelles

archithese in De Standaard

Anlässlich des aktuellen archithese Länderhefts 4.2024 Belgien und der Ausstellung Soft Power: Stadtmachen nach Brüsseler Art im S AM in Basel lud die belgische Tageszeitung De Standaard unter anderem archithese Redaktorin Nele Rickmann und S AM Kurator Andreas Kofler zu einem Gespräch.

Das aktuelle Heft: Belgien

Vor allem in den letzten zehn Jahren ist die zeitgenössische Architektur Belgiens nicht mehr aus dem internationalen Diskurs wegzudenken. In der Schweiz zeigt sich dies an der Vielzahl belgischer Professor*innen an der ETH Zürich. Allerdings fokussiert archithese auch auf Bauten weniger bekannter, junger Architekt*innen und sucht nach verblassten Schlüsselprojekten der Landesgeschichte.

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