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Wohnen in Zürich

Mit Zürcher Wohnungsbau. 1995-2015 ist ein Werk entstanden, das einen kritischen Blick auf die neuere Wohnarchitektur der Limmatstadt wirft. Die Buchhandlung Never Stop Reading stellt es am 16. November 2017 in Zürich vor.

 

Text: Cyrill Schmidiger – 14.11.2017  

 

Die Förderung der öffentlichen Hand, positive Wettbewerbskultur und eine rege Architekturszene lassen im Grossraum Zürich immer wieder gute Wohnbauten entstehen. Zu diesem Thema ist nun beim Luzerner Quart Verlag ein umfangreiches und reich illustriertes Werk erschienen. Es ist als Anthologie angelegt und bietet auf 476 Seiten Einblick in über 100 Einzelbauten, Ensembles und Siedlungen der letzten 20 Jahre. Präsentiert wird eine Schau der Wohnbaukultur, die mit ihrer hohen Qualität eine Intensität und Blüte erlebt, die auch internationale Beachtung findet. Vorgestellt werden unter anderem die Wohnüberbauung Guggach von Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, das turmartige Stadthaus an der Zurlindenstrasse von huggenbergerfries oder die im Grundriss mehrfach geknickten Genossenschaftswohnungen Linth-Escher von Luca Selva.
Die Buchvernissage findet am 16. November 2017 um 19.00 Uhr in der Buchhandlung Never Stop Reading an der Spiegelgasse 18 statt. Zu diesem Anlass diskutieren die beiden Architekten Adrian Streich und Christian Inderbitzin mit dem Herausgeber Christoph Wieser.

 

> Während an der Vernissage zurückgeschaut wird, wagte archithese mit dem Heft Zürich – für eine neue Planungspraxis den Blick nach vorn.

> Christian Inderbitzin schreibt in der kommenden archithese über die Ruine als Denkmodell.

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