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Türöffner

Der Verein Open House ermöglicht am kommenden Wochenende (29. und 30. September 2018) aussergewöhnliche Häuser in Zürich zu besichtigen, die sonst nicht für alle zugänglich sind. 

 

Text: Julian Bruns – 28.9.2018

 

Spannende Architekturen stehen leider nicht immer für jedermann offen. Nicht so am 29. und 30. September 2018 in Zürich: Der Verein Open House öffnet Architekturbegeisterten die Türen von über 100 Bauten in der Stadt. So kann ein bunter Querschnitt der Zürcher Stadt- und Architekturgeschichte erkundet werden. Beispielsweise sind sanierte Häuser im Niederdörfli zu besichtigt, deren Geschichte teils bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Auch zahlreiche Klassiker der Moderne werden für zwei Tage zugänglich gemacht. So etwa die Kantonsschule Freudenberg oder das frisch sanierte Museum für Gestaltung.
Auch wird das derzeit besonders grosse Interesse an neuen Wohnformen und -konzepten befriedigt: Ein Grossteil der Projekte, welche in Augenschein genommen werden können, sind Wohnbauten aus den letzten Jahren. Darunter auch Pionierbauten für gemeinschaftliches Wohnen, wie die Genossenschaft Kalkbreite oder das Hunziker Areal in Oerlikon. Gleichzeizig stehen Interessierten ebenso – gleichsam als Gegenpol – Luxus-Apartments mit exklusiven Service- und Dienstleistungen an der Europaallee offen.

 

Auf der Webseite von Open House Zürich können Sie sich zum Event anmelden und ihre Tour planen. Die Führungen werden je nach Projekt geleitet von Nutzern, Architekturschaffenden oder Denkmalpflegern. Der Eintritt ist frei.

 

> Das genossenschaftliche Wohnbauprojekt Kalkbreite wurde in archithese 2.2015 Architektur und Soziologie besprochen.

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