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Superstudio 50

 

Bis zum 4. September ist in Rom eine grosse Retrospektive zu Superstudio mit 200 teils nie gezeigten Arbeiten zu sehen. Als besonders Highlight wartet die Schau mit dem Film Continuous Monument von 1969 auf.

 

Text: Elias Baumgarten – 5.8.2017
Video: Superstudio

Superstudio gilt mit seinen architektonischen Visionen und Designs als eine der einflussreichsten Avantgardegruppen des vergangen Jahrhunderts: Architekturtheoretiker attestieren der Gruppe Relevanz für die Arbeiten von Rem Koolhaas, Zaha Hadid oder Bernhard Tschumi. Fünf Dekaden nach ihrer Gründung in Florenz durch Adolfo Natalini und Christiano Toraldo di Francia zeigt das Museo nazionale delle arti del XXI secolo (MAXXI) in Rom nun die Ausstellung Superstudio 50. Laut Kurator Gabriele Mastrigli handelt es sich bei der Schau um eine grosse Retrospektive, bei der alle ihre wesentlichen Arbeiten zu sehen sind: Über 200 Exponate gibt es zu bestaunen, darunter Zeichnungen, Filmsequenzen, Fotomontagen und Installationen. Als Höhepunkt wartet das Museum nicht nur mit Arbeiten aus den vielbeachteten und richtungsweisenden Serien The Continuous Monument (1969) und Twelve Ideal Cities (1971) auf, sondern auch mit dem noch nie gezeigten Film Continuous Monument (1969). Abgerundet wird die Ausstellung, welche noch bis zum 4. September geöffnet ist, durch Arbeiten von Künstlern, die sich an Neuinterpretationen Superstudios versucht haben, darunter die Videokünstler Hironaka & Suib sowie Rene Daalder und der Fotograf Stefano Graziani.

 

Mehr Informationen zur Ausstellung, die noch bis zum 4. September in Rom im MAXXI zu sehen ist, finden Sie hier.

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