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Grosse Ehre für Moneo

Rafael Moneo wird mit dem Praemium Imperiale ausgezeichnet. Der japanische Award gilt auch als Nobelpreis der Künste.

 

Text: Cyrill Schmidiger – 12.9.2017

 

Rafael Moneo erhält für sein künstlerisches Lebenswerk den mit 15 Millionen Yen (rund 115 000 Euro) dotierte Praemium Imperiale. Seine Bauten zeichnen sich durch klare, elegante Formen aus und passen sich harmonisch in ihren Kontext ein – gerade auch materiell, suchen sie doch immer den Dialog mit der Geschichte des Ortes. Dank der Vielfalt seiner Ideen und Ausdrucksmöglichkeiten gilt der spanische Architekt als «Meister des Pluralismus».
Die Auszeichnung wird seit 1989 jährlich in den Kategorien Malerei, Skulptur, Architektur, Musik und Theater/Film vergeben. Sie wurde auf Initiative des japanischen Kaiserhauses gestiftet und versteht sich als Ausdehnung des Konzepts des Literaturnobelpreises auf andere Kunstsparten. In der Kategorie Malerei erhält Shirin Neshat den Preis, El Anatsui wird hingegen für seine Skulpturen ausgezeichnet. Youssou N’Dour wird für seine musikalischen Leistungen geehrt, während in der Sparte Theater/Film Mikhail Baryshnikov gewinnt.

Veranstaltung

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Job Floris spricht am 12. Okotber 2017 im Rahmen von archithese kontext im Architekturforum Zürich.

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