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Erfolgreicher Paartanz

 

Morger Partner Architekten sind beim Detail Preis 2016 der gleichnamigen Müncher Fachzeitschrift ausgezeichnet worden. Mit ihrer Gestaltung für die Hilti Art Foundation in Vaduz landete das Schweizer Büro auf Platz drei hinter dem Team aus Brandhuber+, Emde und Burlon + Riegler Riewe Architekten sowie dem Sieger Sean Godsell Architects.

 

Text: Elias Baumgarten – 27.9.2016
Bilder: Earl Carter Photography / Annina Diethelm / Michael Reisch

Der helle Betonquader der Hilti Art Foundation geht mit dem benachbarten dunklen Monolith des Liechtensteiner Kunstmuseums einen kraftvollen Dialog ein. Ausserdem bilden die beiden kubischen Körper eine reizvolle städtebaulische Situation – so schrieb Andrea Wiegelmann in ihrer Gebäudekritik «Paartanz statt Solodarbietung» nachzulesen in der archithese-Swiss Performance 2016. Nun wurden Morger Partner Architekten für ihren hellen Betonquader ausgezeichnet: Hinter dem Berliner Projekt St. Agnes von Brandhuber+, Emde und Burlon + Riegler Riewe Architekten (Platz 2) und dem gläsernen MPavilion in Melbourne von Sean Godsell Architects (Sieger) kam sie beim Detail Preis 2016 auf Rang drei ein. Mit der Auszeichnung ehrt die bundesdeutsche Architekturzeitschrift jedes zweite Jahr Bauten, bei denen gestalterisches Konzept und konstruktive Detaillierung besonders schlüssig ineinandergreifen.

In diesem Jahr wird erstmals auch eine Leserauszeichnung vergeben. Noch bis zum 14. Oktober können Sie dafür auf der Detail-Homepage ihr Lieblingsprojekt aus etlichen Kandidaten auswählen und voten.

 

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archithese 1.2016

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