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Das aktuelle Heft: Neues Feingefühl

In der Schweiz entstehen derzeit viele Neu- und Umbauten, bei denen es sich genauer hinzusehen lohnt. Sie zeugen von Mut zu prägnanten und innovativen Formen, zugleich aber auch von einer grossen Sensibilität im Umgang mit dem Bestand und ihrem urbanen oder ländlichen Kontext. Beides mag im helvetischen Diskurs nicht als genuin neu erscheinen, doch fällt eine besondere Balance zwischen gestalterischem Ausdruck, starken Geometrien und neuen Ideen einerseits und sensibler Einpassung und Stärkung des Genius Loci auf der anderen Seite auf. Fast scheint es, als würden zwei wichtige Schulen innerhalb des Schweizer Architekturdiskurses zu einer neuen Synthese finden. Und zu unserer Freude stammen die Arbeiten häufig von jungen Büros.

Im Heft finden Sie Ihr unter anderem Interviews mit Capaul & Blumenthal, Marazzi Reinhardt und Caruso St John über Themen wie Ort, Kontext, Gefühl und soziale Interaktion. Zudem zeigen wir einen Stallumbau in Obstalden von Lilitt Bollinger, das Haus mit dünnen Wänden von Martin Bühler, das Haus an der Breitensteinstrasse in Zürich von idA Buehrer Wuest, die Tagesschule Lorraine in Bern von Feissli Gerber Liebendörfer und Freiluft, sowie ein Reihenhaus in Seengen von Fuhrimann Hächler.

 

> Das archithese Pecha Kucha Neues Feingefühl II ist zugleich die Vernissage des neuen Heftes. Wir laden Sie herzlich ein, am 21. Juni 2017 um 18 Uhr mit uns im Landesmuseum Zürich das Heft und den Sommer zu feiern. 

Unsere Empfehlung

archithese 2.2017

Neues Feingefühl


Veranstaltung

Pecha Kucha

Zehn Architekturschaffende präsentieren am 21. Juni 2017 im Schweizerischen Nationalmuseum in Zürich ein aktuelles Projekt.

 

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