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Architekturpädagogik

Am 14. September laden die Herausgeber von Architekturpädagogiken. 5 x 2 Gespräche zur Vernissage in der Zürcher Buchhandlung Never Stop Reading ein. Der Sammelband ist eine Bestandsaufnahme zur Schweizerischen Architekturausbildung und wagt den Blick in die Zukunft.

 

Text: Cyrill Schmidiger – 9.9.2017
Bild: Hochschule Luzern, Architektur + Technik

 

Was sollen angehende Architekten nach ihrem Studium können? Das erste Symposium für Architekturpädagogiken an der Hochschule Luzern nahm sich dieser Frage im Frühjahr 2016 an. Dozierende und Akademiker diskutierten gemeinsam mit Praktizierenden und Studierenden über Haltungen, Ideen und Inhalte von Architekturausbildungen. Mit dabei war auch archithese mit Jørg Himmelreich und Andrea Wiegelmann als Moderatoren eines Gesprächtisches. In dem bei Park Books erschienenen Sammelband sind die besprochenen Themen nun kompakt zusammengefasst. Die Beiträge geben einen Einblick in das gut funktionierende, international anerkannte Schweizer Ausbildungsmodell, hinterfragen aber dennoch seine Grundsätzen. Wie sehen zukünftige Berufsbilder für Architekten in Bezug auf die heutige Realität aus, und wie bilden sich diese in den Hochschulen ab, in den didaktischen Formaten und Kompetenzen der Studierenden und Lehrenden?

 

Die Vernissage findet am 14. September 2017 um 19 Uhr in der Zürcher Buchhandlung Never Stop Reading an der Spiegelgasse 18 statt. Bei der performativen Lesung von Nikolai von Rosen und Philippe Grossenbacher sind auch die beiden Herausgeber Heike Biechteler und Johannes Käferstein anwesend.

 

> Das damalige Programm des Symposiums für Architekturpädagogik finden Sie in unserem Blog.

> archithese untersuchte im Heft Bildungslandschaften ebenfalls die Zukunft der Schweizer Architekturschulen.

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