Vor Zürichs Bellevue ankert der Pavilion of Reflections. Seine Architektur überzeugt und verspricht einen Sommer mit viel Kunst- und Badespass.
Österreichs Beitrag zur 15. Architekturbiennale in Venedig adressiert die Lage von Migrantinnen in der Alpenrepublik. Leider fehlen der Schau 1:1-Artfakte, sodass sie abstrakt bleibt und kaum greifbar ist.
Das Zürcher Haus Konstruktiv wird 30. Zur Feier werden 900 Exponate konstruktiver-konkreter Kunst gezeigt.
Das S AM zeigt aktuell die Arbeiten André Studers. Wer mehr als faszinierende Pläne und Modelle sehen mag, darf sich die Exkursion ins Lassalle-Haus nicht entgehen lassen.
Das Buch Berlin Transfer. Hybrid Modernities zeigt die Escola Paulista als Vorbild für Interventionen an generischen Wohnblocks der Deutschen Hauptstadt.
Über die neue Ausstellung «Eight Canvas – One Painting» von Patric Sandri bei BALTSprojects.
Das Architekturzentrum Wien hat die Gewinner der 2015er Edition des Wettbewerbs bekannt gegeben. Unter den 420 Nominierten konnte sich die Philharmonie im polnischen Stettin des Büros Barozzi Veiga aus Barcelona durchsetzen.
Pünktlich zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels erscheint das Buch Der Gotthard Il Gottardo. Landscapes Myths Technology und untersucht die Ausseinandersetzung der Menschen mit dem Gebirge.
Im Salon Suisse wurde über Strategien zur künftigen Architekturausbildung diskutiert. Und die neue archithese «Bildungslandschaften» feierte ihre Vernissage.
Der Palazzo Franchetti in Venedig zeigt Zeichnungen und Modelle Zaha Hadids aus 35 Schaffensjahren. Die umfangreiche Schau zum Werk der vor kurzem verstorbenen iranisch-britischen Architektin sollte sich kein Venedig-Besucher entgehen lassen.
Hier können Sie sich die elf flotten Vorträge vom archithese-Pecha Kucha, das am 10. Mai im S AM Basel stattfand, nochmals in voller Länge ansehen.
Das Symposium «One Day with John Hejduk» an der ETH Zürich machte klar: Im Kosmos Hejduks gibt es noch Einiges zu entdecken.
archithese lädt am 8. Juni zum jährlichen Sommerfest in und um die Redaktion in Zürich ein. Es ist zugleich die Vernissage des Sonderheftes Architektur, die [fem], Baukultur ist auch weiblich!
In der neuesten archithese 2.2016 steht die Zukunft der Architekturausbildung im Zentrum – Forschung, hands-on, die Rolle der Theorie und das Verhältnis von THs zu den FHs sind nur einige der zahlreichen besprochenen Themen.
Das archithese-Sonderheft wurde komplementär zur Juni-Ausgabe konzipiert und widmet sich der Rollen von Frauen im Architekturbetrieb.
André M. Studers organische Architekturen sind sonderbar erfrischend. Ein gute Grund, um an einem heissen Sommertag dennoch den Weg ins S AM zu finden. Gestern wurde die neu Ausstellung eröffnet.
Elf flotte Vorträge deuteten beim archithese-Pecha Kucha im S AM eine gemeinsame Stossrichtung unter jungen Schweizer Architektinnen an.
zur Eröffnung des schwarzencafés von Heimo Zobernig im Zürcher Löwenbräu Areal
Am kommenden Dienstag den 10. Mai findet ab 18.00 Uhr das archithese-Pecha Kucha im Schweizerischen Architekturmuseum in Basel statt. Unbedingt vorbeischauen!
Während der Pavillon of Reflections für die Manifesta montieren wird, «baut» die Redaktion der archithese an der nächsten Ausgabe «Bildungslandschaften». Wir werden das Phänomen des «hands-on» genauer unter die Lupe nehmen.
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