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Diagonal Wohnen – ein Glücksfall

Das Gästehaus von Atelier Abraha Achermann im Sri Lankischen Urlaubsdorf Hiriketiya schafft Bezüge zur Architektur Geoffrey Bawas und mischt diese mit plastischen Kompositionen.


Text: Dorothée Müller & Thomas Schiratzki – 11.3.2021

In Sri Lanka hat Geoffrey Bawa unvergleichliche Bauwerke geschaffen, welche die Grenzen zwischen innen und aussen aufbrechen, um mit der Natur in einen Dialog zu treten. Ein von Schweizer Architekt*innen entworfenes Gästehaus folgt diesem Gedanken, lässt aber dennoch eine ganz eigene Welt entstehen. Das Haus stellt sich als eine rohe plastische Komposition fernab von hierzulande gängigen Normen und Anforderungen dar.
In einem Reisebericht nehmen uns Dorothée Müller, die bereits selbst vor Ort baute, und Thomas Schiratzki mit in andere klimatische Bedingungen. Das Gebäude reiht sich in den Luxustourismus Sri Lankas ein – doch wie schafft es diese Architektur in einem ehemaligen Fischerdorf dennoch, nicht wie ein Fremdkörper zu wirken? Die neue Swiss Performance-Ausgabe der archithese zeigt das Projekt von Atelier Abraha Achermann, das mit lokalen Fertigungstechniken errichtet wurde und Bezügen zur Architektur vor Ort aufweist.

 

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