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USA vs. Switzerland

Die dritte archithavolata setzt sich mit dem Architekturdebatte der 1970er- und 1980er-Jahre auseinander.

 

Text: Elias Baumgarten – 6.7.2016

Ist der postmoderne Diskurs in der Schweiz je voll zur Entfaltung gekommen? Wurden in Amerika Diskursstränge verhandelt, welche in die Eidgenössische Architektur der 1970er- Und 1980er-Jahre keinen Eingang gefunden haben? Werner K. Rüegger, der lange Zeit in den Vereinigten Staaten arbeitete und dort die Hochzeit der Postmoderne erlebte, wird in der dritten Runde der archithavolata des fsai am Freitag, dem 15. Juli diese Frage mit Arthur Rüegg diskutieren. Die Wege der beiden Gestalter kreuzen sich bereits in den frühen 1970er-Jahren, als Rüegger des Büro von Rüegg leitete. Zudem werden Robert und Trix Hausmann an der Runde teilnehmen. 

Damit greift die archithavolata der nächsten archithese-Ausgabe vor, in der Autorinnen und Autoren wie Alex Lehnerer, Dörte Kuhlmann, Angelika Schnell oder Frank Werner den Architekturdiskurs jener Zeit einer neue Lesung unterziehen werden.

Veranstaltungsort der archithavolata ist wieder das Restaurant Palmhof an der Zürcher Universitätsstrasse 23. Sie beginnt um 11:45 Uhr. Die Lokalität ist bequem über die Tramlinien 9 und 10 (Haltestelle ETH / Universitätsspital) zu erreichen. Apéro und Getränke werden vom fsai übernommen. Obwohl auch spontane Besucher herzliche willkommen sind, wird um eine Anmeldung unter matthias.staehli@staehliarch.ch geben.

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