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Sichtbar gemacht

Gus Wüstemann legte die handwerkliche Vergangenheit eines Stadthauses von 1842 im Zürcher Seefeld offen. Die mächtigen Steinwände und imposanten Gewölbe wurden dabei mit ihrer Rohheit, Massivität und Sinnlichkeit zum prägenden Element der Gestaltung. Die Wände – gemäss gängiger Konnotation als vor allem Grenze begriffen – avanciere so zum Attraktor, so der Architekt. Er sieht diese Vorgehensweise als Therapie, an der die alte Substanz genesen ist.

 

> In archithese 3.2017 Bri-Collagen, die am 1. September erscheint, lesen Sie eine ausführliche Besprechung des Projekts.

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