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Identität des Dazwischen

Die Gruppe Bibergeil diskutiert am 14. September in Brugg über die Gestaltung des zukünftigen Lebensraums im Aargau. Sie fordert eine synchrone Entwicklung von Siedlung und Landschaft.

 

Text: Cyrill Schmidiger – 5.9.2017

 

Die Gruppe Bibergeil besteht aus den vier Aargauer Büros Liechti Graf Zumsteg, Meier Leder Architekten, Schneider & Schneider Architekten und Rainer Zulauf Landschaftsarchitekt. Sie tritt regelmässig mit Veranstaltungen und Publikationen in die Öffentlichkeit, um die unterschiedlichsten Interessen des gestalteten Lebensraums zu diskutieren. So auch am 14. September 2017: Susanne Hochuli, ehemalige Regierungsrätin des Kantons Aargau, spricht über das Potenzial von Ideen im entsprechenden Planungsdiskurs. Architekt und Publizist Benedikt Loderer teilt hingegen seine Gedanken als Bibergeil lesenden Stadtwanderer. Die beiden Kurzreferate werden begleitet von einem Rückblick der bisherigen Aktivitäten: Im ersten Bibergeil-Anzeiger stellte die Gruppe die Thesen des selektiven Wachstums, des Hero-Prinzips und der Vision einer Städtekette entlang der Aare auf. Mit ausgewählten Exponenten aus Kultur, Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft und Raumentwicklung wurden die erarbeiteten Inhalte an vier Tischgesprächen diskutiert. Die Gespräche werden nun im zweiten Bibergeil-Anzeiger in geraffter Form abgedruckt.

 

Die Veranstaltung Les Argovies – Gruppe Bibergeil im Diskurs findet am Donnerstag, 14. September 2017 um 18.30 Uhr im Salzhaus Brugg statt. Danach laden die Organisatoren zu Wurst und Bier ein.

 

> Raumplanung ist in der ganzen Schweiz ein wichtiges Thema: Erfahren Sie mehr über Ortsbildschutz und Verdichtung nach Innen im Interview mit André Odermatt, dem Vorsteher des Stadtzürcher Hochbaudepartements.

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