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Form 2050

Philippe Jorisch, Stefan Oeschger und Michael Metzger gründeten vor drei Jahren in Zürich das Architekturbüro JOM. Sie möchten ganzheitliche Architektur zu bauen, die preiswert, erneuerbar und in fünfzig Jahren noch zeitgemäss und attraktiv ist. Das junge Büro engagiert sich überdies auch für die Schweizer Baukultur: Es lädt am 13. Juli 2017 zu einem Symposium ein, das die Auswirkungen des revidierten Schweizer Energiegesetzes auf die Baubranche debattieren will.

 

Text: Anne-Dorothée Herbort – 27.6.2017

 

Die Schweiz hat am 21. Mai 2017 beschlossen, bis 2050 energetisch unabhängiger zu werden. Ein Grossteil der Umsetzung dieser Ziele fällt auf Bauwerke zurück. Doch Zunkunftsdiskussionen werden heute, gemäss JOM Architekten, primär über die Technik geführt, zu wenig aber über die Gestaltung und Form. Könnten die gesteckten Ziele aber dennoch formgenerierend sein? «Was sind die gestalterischen Potentiale einer postfossilen Architektur?» fragen sich die drei Architekten und laden Yvonne Züger (Amt für Hochbau der Stadt Zürich), Fabio Cella (Berner Kraftwerke) und Sabine von Fischer (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) ein, um über ganzheitliche Systeme, ihren praktischen Nutzen und historische Vorläufer zu diskutieren.

 

Die Gesprächsrunde beginnt um 19.00 Uhr im Büro von JOM Architekten in der Argauerstrasse 70 in Zürich. Im Anschluss gibt es einen Apéro und ein BBQ.

 

> Philippe Jorisch stellte am 21. Juni 2017 im Auditorium des Landesmuseums beim archithese-Pecha Kucha ein Mehrfamilienhaus in Wetzikon vor.

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