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Der Luxus des ‹On Demand›

Der Luxus des ‹On Demand›

 

Text: Jørg Himmelreich – 17.8.2015

 

Als das Web 2.0 in die Gesellschaft eingetreten ist, folgten ihm neue Dienstleistungen, die unseren Alltag prägen: Apps, die freie Parkplätze erkennen, Onlineplattformen, die private Unterkünfte für den Urlaub vermitteln und virtuelle Supermärkte, die uns en passant einkaufen lassen. Die jederzeitige Verfügbarkeit und Zugänglichkeit dieser On-demand-Services lassen sich als virtuelle Form von Luxus beschreiben. Marion Kalmer schreibt in ihrem Beitrag darüber, wie sich die digitalen Dienstleistungen auf unseren Stadtraum auswirken und so bestehende Strukturen neu organisieren.

 

> Lesen Sie mehr dazu in archithese 4.2015 Luxus 

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Luxus


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