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Call for Papers

Wir freuen uns auf Vorschläge für unser Heft zur «Zukunft der Architekturausbildung».
Abstracts dürft ihr bis zum 30. Oktober gerne an redaktion@archithese.ch senden. Wir sind gespannt…

 

Text: Jørg Himmelreich – 14.10.2015

 

Zur Zukunft der Schweizer Architekturschulen
archithese 2.2016 erscheint im Juni des kommenden Jahres

Inhalte und Methoden, die angehende Architekten in ihrer Ausbildung vermittelt bekommen, formen massgeblich ihre Haltungen, Arbeitsweisen und Zielvorstellungen. Die Ausbildung in der Schweiz wird stark von den drei grossen Schulen geprägt – der Accademia di architettura in Mendrisio, der ETH Zürich und der EPFL in Lausanne. archithese fragt nach den Konzepten: Welche Traditionslinien werden gepflegt? Wo werden neue Wege eingeschlagen? Welche Rolle spielen Schulen wie die Fachhochschule Nordwestschweiz, die Hochschule Luzern oder die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaft und das Gleichgewicht von Theorie und Praxis? Als Grundlage der Diskussionen soll dem Blick in die Zukunft eine fundierte Rückschau zur Seite gestellt werden. Wie unterschieden sich die Lehren und wo lagen in den letzten Jahrzehnten die Schwerpunkte in Forschung und Entwurf ? Geht es darum, etablierte Profile zu erhalten, oder entstehen neue Stossrichtungen? Dabei wollen wir nicht nur auf die helvetische Schullandschaft schauen, sondern inhaltliche Bezüge zu Schulen weltweit aufzeigen. Wo lohnt es sich genauer hinzuschauen und wann ist es angeraten die eigene Position zu pflegen oder neu zu entwickeln?

Unsere Empfehlung

archithese 2.2016

Bildungslandschaften


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