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Bri-Collagen – Call for Papers

Bricolage – soweit reicht das Orthografiewissen der Redaktion eigentlich – schreibt sich nicht mit doppeltem l. Beim September Heft der archithese geht es aber um das Kombinieren auf verschiedensten Ebenen. Und das fängt beim Titel des Heftes an, den wir aus zwei Bestandteilen zusammengebastelt haben. Sie sind aufgerufen, uns bis zum 10. März 2017 Projekte und Texte zu den Themen Collage und Bricolage vorzuschlagen!

 

Text: Jørg Himmelreich – 1.3.2017
Bild: OMA, Fondaco dei Tedeschi, Venedig, 2016. Foto: Delfino Sisto Legnani (© OMA)

Das Konzept der Collage lässt sich seit der Antike – in unterschiedlicher Ausprägung – in vielen Epochen der Architektur finden, erlebte jedoch ihren Höhepunkt in den Arbeiten der Dadaisten der 1920er-Jahre und florierte erneut in der Postmoderne.
Aktuell haben Verschneiden, Zitieren und Collagieren als Technik in der Architektur wieder Konjunktur. In Entwürfen und Projekten sind sowohl poppige Collagen aus Elementen der Trivialkultur und dreckige Bricolagen aus Alltäglichem, aber auch Zitate baugeschichtlicher Formen als Verweise auf die Hochkultur sicht- und nachvollziehbar.
Wir haben neue Arbeiten von OMA, De Vylder Vinck Taillieu oder Kersten Geers im Fokus und liebäugeln mit Berichten zu Manthey Kula, Monadnock und Lüttjens Padmanabhan. Welche Protagonisten wir letztlich aber zu dieser thematischen Ausgabe «collagieren», davon müssen Sie sich entweder überraschen lassen, oder selber Vorschläge einreichen!

 

Die archithese Bri-Collagen erscheint am 1. September 2017.
Abstracts senden Sie bitte bis zum 10. März 2017 an joerg.himmelreich@archithese.ch.

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