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  • Longyearbyen, Hauptstadt Spitzbergens (Foto: Sonja Lobreyer)
    Longyearbyen, Hauptstadt Spitzbergens (Foto: Sonja Lobreyer)

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Archipel Svalbard

Dort wo die ersten Gletscher unmittelbar hinter dem letzten Gebäude der Stadt beginnen, dort wo die Böden über Jahrzehnte hinweg gefroren bleiben, dort wo sich die Grenzen menschlicher Bewohnbarkeit befinden, dort werden kleinste klimatische Veränderungen unmittelbar spürbar. Es sind Orte, in denen sich bisher stabile Umgebungen in einem Auflösungszustand befinden, in denen der Genius Loci nicht mehr auszumachen ist, weil er sich ständig wandelt. Einer dieser Orte ist die nördlichste grössere besiedelte Region der Erde: die Inselgruppe Spitzbergen.

 

Spitzbergen gehört seit 1920 vertraglich zu Norwegen, dennoch ist die Bevölkerung bunt gemischt. Das liegt auf der einen Seite an etlichen Polarexpeditionen, für die Spitzbergen ein Ausgangspunkt darstellt; zum anderen daran, dass es sich bei der Inselgruppe um eine visa- und zollfreie sowie für den Handel offene Region handelt, in der alle Bürger*innen der zahlreichen internationalen Vertragspartner ohne besondere Erlaubnis arbeiten können. Entgegen dem Streben der norwegischen Regierung ist die Energieerzeugung auf der Inselgruppe noch immer abhängig von der Kohleförderung. Die bescheidene bauliche Situation sowie die halbjährige Polarnacht erfordern Unmengen an Energie. Materialien und Lebensmittel müssen zudem aufwendig über den Seeweg transportiert werden. Somit tragen die Siedlungen auf Spitzbergen erheblich zu dem für das Archipel gefährlichen Klimaerwärmung bei. Dennoch bietet Spitzbergens Hauptstadt Longyearbyen eine erstaunliche Anzahl an öffentlichen Einrichtungen wie Einkaufszentren, Bars, Restaurants, Schulen und mehr und auch der Tourismus hat eine Grössenordnung erreicht, die auf lange Sicht Handeln erfordert. Über bauliche Herausforderungen vor Ort und die Janusköpfigkeit der Inselgruppe schreiben Martin Ostermann und Piotr Fabirkiewicz in der kürzlich erschienenen Dezemberausgabe der archithese.

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